Es ist halt Sommer
Mit dem Hitzeempfinden ist es so eine Sache. Die einen haben mit sommerlichen – okay hochsommerlichen – Temperaturen weniger Probleme, die anderen schon. Dann gibt es die dritte Gruppe, denen zu heiß ist, die aber erstaunlich gute Ergebnisse einfahren. Simi zum Beispiel hatte zwar die Temperaturen verflucht und einen besonderen Cool-Service vermisst, aber mal eben den longest Drive an der Zwei abgeliefert und Birdy auf der Acht gespielt. So schlimm kann es dann ja nicht gewesen sein.
Mit dem Hitzeempfinden ist es so eine Sache. Die einen haben mit sommerlichen – okay hochsommerlichen – Temperaturen weniger Probleme, die anderen schon. Dann gibt es die dritte Gruppe, denen zu heiß ist, die aber erstaunlich gute Ergebnisse einfahren. Simi zum Beispiel hatte zwar die Temperaturen verflucht und einen besonderen Cool-Service vermisst, aber mal eben den longest Drive an der Zwei abgeliefert und Birdy auf der Acht gespielt. So schlimm kann es dann ja nicht gewesen sein.
Birdies lieferten übrigens auch Melanie an der Vier, Claudia an der Elf und Martina an der 16 ab.
Von den angetretenen 17 Ladies sind übrigens alle wohlbehalten reingekommen. Grundsätzlich gilt für das Golfen im Sommer das Prinzip Eigenverantwortung, gezwungen wird sowieso niemand (es sei denn, es finden lebenswichtige Vergleichskämpfe zwischen Eheleuten statt, mann/frau/divers hat davon gerüchteweise gehört). Die Sommer werden zumindest zeitweise immer heißer; es gilt, den persönlichen Umgang damit für sich zu bestimmen. Wer spielen möchte, sollte sich entsprechend mit Getränken und Kühlungsmöglichkeiten wappnen und bitte unbedingt rechtzeitig aufhören, wenn der Körper muckt. Golfen bei Hitze ist definitiv ein reines Luxusproblem. Wer bei Temperaturen über 30 Grad spielen mag, dem/der ist ohnehin nicht zu helfen (sagt die Richtige).
Die Ergebnisse waren erstaunlich gut, es gab Unterspielungen. In der Nettoklasse B gewann eine Lady aus Röttgersbach im Stechen vor Marion L., beide mit einer Unterspielung, Dritte wurde die zweite Gastspielerin. (Auch mal schön zu hören ist, dass sich diese willkommenen Gastspielerinnen bei uns sehr wohl fühlen!)
In der Nettoklasse A sahnte Kerstin (endlich!) satte 41 Nettopunkte ab und wurde verdient Erste vor Ulrike, die sich auch unterspielte, und Marion S..
Den Bruttosieg schnappte sich Melanie, die mit den beiden Gästen einen lupenreinen Siegerflight zelebriert hatte.
Zum Glück hatte eine Gastspielerin ihre Kugel an der 17 auf das Grün bekommen, um allen eine Blamage zu ersparen, und damit den nearest to the Pin gewonnen. Das Grün der 17 ist auch mit ihrer enormen Länge und unüberwindbaren Hindernissen nur unter besonders glücklichen Umständen zu erreichen…
Chapeau Ladies, gut gemacht, Glückwunsch!
Und nochmals: Denkt bitte an den Pink Ribbon Charity Day in der nächsten Woche und -ganz wichtig- daran, gern Ladies mitzuschleppen, es wird ein Highlight! Und bitte tragt irgendetwas Pinkes!
Liebe Grüße Marion S.